Die Externsteine

Die Externsteine im südlichen Teutoburger Wald zwischen Horn und Detmold sind ein einzigartiges Natur- und Kulturdenkmal!

Die fünf Sandsteinfelsen wurden bei der Auffaltung des Gebirges senkrecht gestellt und in den vergangenen 65 Millionen Jahren durch Erosionskräfte freigelegt und geformt. Besonders große Faszination üben die an den Externsteinen von Menschenhand geschaffenen Anlagen aus, die Grotten, die Höhenkammer und das offene Nischengrab. Über ihr Alter und ihre ursprüngliche Bedeutung gibt es seit Jahrhunderten unterschiedliche Auffassungen.

Das monumentale Relief der Kreuzabnahme, ein bedeutendes Kunstwerk der Spätromanik, bietet einen Schlüssel zum Verständnis der Anlagen, die sehr wahrscheinlich den heiligen Stätten in Jerusalem nachempfunden sind. Hinweise auf die Datierung geben eine Brandspur des 10. Jahrhunderts in der Kuppelgrotte, die Inschrift über die Altarweihe von 1115 in der Hauptgrotte und das um ca. 1150-1170, nach neuesten Überlegungen sogar erst kurz nach 1200 entstandene Relief. Diese Daten passen zu den archäologischen Befunden, die eine Besiedlung des Geländes unterhalb der Felsen vom 10./11. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts belegen.

Auf diesen Internetseiten finden Sie umfangreiche Informationen zu den Externsteinen, bereitgestellt von der Schutzgemeinschaft Externsteine e. V.

Die 1999 gegründete Schutzgemeinschaft Externsteine widmet sich dem Natur-, Landschafts- und Denkmalschutz im Naturschutzgebiet Externsteine,  der wissenschaftlichen Forschung und Wissensvermittlung sowie der Weiterentwicklung des Gebietes im Sinne eines sanften Tourismus. Sie kooperiert mit dem Landesverband Lippe, der NRW-Stiftung und anderen Einrichtungen.

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